(Gästeführer auf dem Kamener Markt) (C) Stefan Milk

Herzlich willkommen bei der Gästeführer Gilde Kamen.

Die Gästeführer - Gilde besteht seit 2002. Wir möchten Ihnen unsere schöne Stadt vorstellen, Ihnen ihre Geschichte in Anekdoten und

Geschichtenerzählen.

 

 
Weihnachtsferien bei den Gästeführern

Am 1. Dez. 2016 ist in diesem Jahr das letzte Mal das Büro der Gästeführer von 15:00 Uhr bis 17:00  Uhr besetzt. Dann gehen die Gästeführer in den Weihnachtsurlaub. Allerdings sind sie weiter erreichbar  unter der Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
In 2017 wird das Büro erstmals wieder am 19. Jan. 2017 besetzt sein. Ab dann werden die Gästeführer jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr in ihrem Büro am Rathausplatz 4 (alte Villa) wieder für Buchungen und sonstige Fragen zur Verfügung stehen.

 
Vom Kamener Kreuz zum Weseler Esel (und wieder zurück)

Kamen Orstschild HansestadtVom bunten, fröhlichen Fest des Westfälischen Hansetages - der zu Ehren des 775. Geburtstags der Stadt Wesel in diesem Jahr am Niederrhein stattfand - kehrte eine Delegation der Kamener Gästeführer-Gilde am vergangenen Sonntagabend wohlbehalten zurück.

Die kleine Kamener Gruppe, die auch in diesem Jahr wieder ehrenamtlich die Stadt Kamen auf dem Hansetag vertreten hat, bestand aus Maria Luise Steffan, Christiane Tlatlik und Edith Sujatta.  
Unterstützung erhielten die Damen von Heinz Tlatlik und Manfred Böse, die für die Logistik (Auf- und Abbau des Info-Standes und den Transport von Mensch und Material) zuständig waren.

In Wesel war zudem die neue Kulturchefin des Rathauses, Katrin Jubitz, für die Stadt Kamen im Einsatz. Sie nahm an der Delegiertenkornferenz teil, in der die förmliche Übernahme des Westfälischen Hansebundes der Neuzeit in die Struktur eines eingetragenen Vereines beschlossen wurde. Die Fachbereichsleiterin besuchte aber natürlich auch den Kamener Info-Stand, an dem die Gästeführerinnen Material (Flyer, Stadtpläne, Wappen-Aufkleber, Seseketropfen u.v.a.) an die interessierten Besucher verteilten. Sie taten dies in historischen Gewändern, wodurch sie sich gut in die mittelalterliche Atmoshäre der Ritter und Gaukler einfügten, die für ein Wochenende Wesel erobert hatten.

Solch eine Präsenz auf den Hansetagen ist aufwändig und zeitintensiv. Viele Gelegenheiten die jeweils ausrichtende Stadt näher kennenzulernen hat man leider nicht. Deshalb:
Zum Sightseeing kommen wir gern nochmal nach Wesel, denn sonst wären wir ja ein dummer … (Nee, den Reim machen wir jetzt nicht.)

 
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